Herbst im Ilsetal

Herbst 2020

Die unheimliche Bedrohung namens Sars-Cov-2.

Mittlerweile empfinde ich die Maßnahmen als mindestens genauso gefährlich für unsere Gesellschaft, wie die Krankheit selbst.

Es wird unverblümt an niedrigste Instinkte appelliert.

Auf Basis von Verordnungen (ohne Parlamente) wird massiv in Grundrechte eingegriffen. Eltern wird Kindesentzug angedroht, es wird gar mit Unterbringung in der geschlossenen Psychatrie gedroht.

Hatten diese Leute (Weil, Strobl, Söder...) jemals Geschichtsunterricht?

Vom Spitzenpolitiker bis zum vormals unbedeutenden Landrat verfügt die Exekutive  durch Corona über eine unkontrollierte Machtfülle, welche noch vor einem Jahr unvorstellbar erschien. Angst vor einem Virus wird zum effektiven Herrschaftsinstrument. 

 

Herbst 2019

an gleicher Stelle aufgenommen.

Es ist viel passiert seither.

Dinge, die man sich nicht hätte vorstellen können.

Ein sozialdemokratischer Ministerpräsident ruft zu Denunziation auf.

Aufeinander Achtzugeben

ist die die neue Aufforderung zur Denunziation.

 

Die Maske,

lt. Kanzleramtsminister 

Dr. Helge Braun Symbol dafür, ob sich der Bürger dem Allgemeinwohl gegenüber verpflichtet fühlt!

Es sind solche unsäglichen Aussagen, vorgetragen im belehrenden Ton, in dem man vor etlichen Jahrzehnten mit Kindern sprach, die bei mir nur noch Überdruß erzeugen.

 

 

So fließt schleichend das Gift des Totalitarismus in unsere Gesellschaft.

Und wird, das ist meine Beobachtung, von einer Mehrheit gutgeheißen.

Denn es dient ja etwas Höherem, der Volksgesundheit.

 

Eine Buchempfehlung zum Thema: Juli Zehs dystopischer Roman "Corpus Delicti" aus dem Jahre 2012.

 

Wie zur Bestätigung meiner Thesen Überschreibt die "Neue Zürcher Zeitung" einen Kommentar mit der Überschrift: "Die Folgen der Pandemie, Befehl und Gehorsam sind wieder da."

Eine Bemerkung zum Schluß: Es liegt mit fern, die Covid-19-Krankheit zu verharmlosen!

Ich bin jedoch der Meinung, daß der Gesundheitsschutz keinesfalls über allen Grundrechten steht.

Außerdem sollte es keine Privilegierung der Covid-19-Erkrankung gegenüber anderen Erkrankungen geben dürfen. Stellvertretend seien hier nur psychische Erkrankungen genannt.

Sollte Dieser Gesetzentwurf der CDU/CSU und SPD Fraktionen Gesetzeskraft erlangen, würde nach meiner Auffassung Willkür gerichtsfest werden. 

 

 

 

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